Pressestimmen

Der ausführliche Pressespiegel stellt die Arbeitsweise von Dr. Krisztina Berger in der deutsch- und ungarischsprachigen Medienlandschaft vor. 

Viel Spaß beim Lesen und Hören!


Nachlese zum FIM Business Day 2016

Das optimale Zusammenwirken von Netzwerken für gelungene Karriereschritte standen an diesem Tag im Fokus der FIM-Bundesveranstaltung. Durch Bewegung und interaktives Vernetzen traten unter Anleitung von Dr. Krisztina Berger fast einhundert Geschäftsfrauen miteinander in Verbindung ( , Sandra Schneider, März 2017, 56. Jahrgang)


„PrinzessinnenSuite – Mein Jahrhundert im Hotel“

Das luxuriöse Hotel am Steinplatz war die beste Adresse in Berlin für die künstlerische Prominenz. Diese fabelhafte Zeit ist durch die Hotelbesitzerin, Frau Ilse Eliza Zellermayer im Gespräch mit Dr. Krisztina Berger wiederbelebt ( R·R·E·C , Jens Meggeneder, Ausgabe 03/2016 September)


Ladies Lounge

Nachberichterstattung zu der Veranstaltung „My Passion: Banking – Berlin – Background“. Sonja Kardorf, Mitglied des Vorstands, Investitionsbank Berlin (IBB) im Gespräch mit Dr. Krisztina Berger, stellv. Vorsitzende FIM e.V. ( Club Life Magazin , Berlin Capital Club, 15.6.2016)


Karriere perfekt geplant

Dr. Krisztina Berger äußert sich zum Zusammenwirken von inneren und äußeren Faktoren des Erfolgs, denn funktionierende Seilschaften sind für die Karriereentwicklung ebenso wichtig, wie Leistung und Fleiß ( ZEIT SPEZIAL , Ursula Barth, Ausgabe 02/2016, 31.05.2016)


Flexi-Quote

Mit folgender Stellungnahme unterstützt Dr. Krisztina Berger den Kulturwandel in Unternehmen, damit nicht sinnlos auf die beachtlichen Ressourcen der hochqualifizierten Frauen verzichtet wird. ( Unternehmensjurist , Angelika Knop, Ausgabe 02/2016 März/April)


Berlin - Projekt Zukunft

In der FIM-Podiumsdiskussion wird unter Leitung von Dr. Krisztina Berger über die Konzepte der Wirtschaftsentwicklung Berlins, sowie die dauerhafte Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen diskutiert. Die Ergebnisse der Veranstaltung sind im Artikel „Die Hauptstadt holt auf – Auch wenn die Wirtschaft boomt: Warum Berlin endlich erwachsen werden muss“ (FOCUS Online, Thomas Moßburger, 25.6.2015) nachzulesen.


Mit neuem Vorstand Weichen stellen

FIM Vereinigung für Frauen im Management e.V. stellt sich mit Dr. Krisztina Berger als stellv. Bundesvorsitzende neu auf – Weibliche Führungskräfte im Fokus.
( FIM-Pressemitteilung 4/2015 )


FIM-Mitglieder stellen sich vor

Yvonne Molek im Dialog mit Dr. Krisztina Berger über das Spektrum ihrer Arbeit in Unternehmen und ihr gesellschaftliches Engagement. ( FIM-Newsletter 1/2015 )


Scham und Schuldbewusstsein

László Jakubecz spricht mit Dr. Krisztina Berger über das Aufbrechen verdrängter bzw. von Lebensereignissen verschütteter Gefühle und Empfindungen durch körperliche Bewegung. Es wird diskutiert, wie sich die begleitenden Emotionen des Schames und Schuldbewusstseins, z.B. Wut, Zorn oder Angst transformieren lassen und wie befreiend die Wirkung von Verzeihen und Mitgefühl in zwischenmenschlichen Beziehungen sein kann. (Rádio Patria am 7.11.2014, Bratislava)


Frauen in der Bundeswehr

Presseberichte zu einer Diskussionsrunde im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) in Kooperation mit der Vereinigung für Frauen im Management (FIM).

Dr. Krisztina Berger war verantwortlich für Konzeption und Organisation der Veranstaltung seitens FIM, sowie für die Moderation der Podiumsdiskussion.


  • Gleichstellung in der Bundeswehr. Soldaten sehen Frauen zunehmend als Konkurrenz. (FOCUS Online, Martina Fietz, 15.4.2014)

  • Mit steigender Tendenz. (Journal des Bundesministeriums der VerteidigungAlexander Linden, 10.4.2014)

  • „Offen und authentisch.“ Weibliche Führungskräfte diskutieren im Bendlerblock zur Rolle von Frauen in der Bundeswehr. ( Bundeswehr „aktuell“ Nr. 14/14, S.3, Alexander Linden, 14.4.2014)

Beziehungsmuster in Bewegung

László Jakubecz im Gespräch mit Dr. Krisztina Berger über körperzentrierte Arbeit und die Öffnung des Bewusstseins für verborgene Inhalte. Im Fokus steht die Nichtlinearität des Unterbewusstseins, sowie die zyklische Wiederkehr von Ereignissen und Beziehungsmustern. Darüber hinaus geht es um Lösungsansätze, die sich durch eine Harmonisierung intrapsychischer Gegensätze positiv auf den Lebenswandel auswirken. (Rádio Patria am 24.12.2013, Bratislava)


Botschaft für die Frauen: Der Tanz hilft.

Nóra Jankovic befragt Dr. Krisztina Berger über ihr Verhältnis zu Wissenschaft und Weiblichkeit. Sie sprechen über den befruchtenden Spagat zwischen Rationalismus und Intuition, über den tieferen Sinn des Bewegungsausdrucks, durch den sich die Wirklichkeit und Seinsberechtigung von Gefühlen und Sehnsüchten unmittelbar zeigt. Es geht außerdem um Methoden der Tanz- und Bewegungstherapie, die zu konkreten Schritten für die Lebensgestaltung des Einzelnen führen. ( Ùj Nö ("Die neue Frau"), 6/2012 )


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